Interaktive Unterschriftensammlung für eine zentrale Gedenkstätte neben dem Reichstag der in Friedenszeiten tödlich verunglückten Soldaten, zivilen Mitarbeiter und in Friedensmissionen getöteten Soldaten der Bundeswehr.
Der 50. Geburtstag unserer Bundeswehr ging letztes Jahr zu Ende.
Es wurde gefeiert, die Politik sprach über die Historie, die Friedenssicherung und die neuen Aufgaben der Bundeswehr.
In den ersten 40 Jahren leistete die Bundeswehr mit allen Teilstreitkräften ihren Beitrag innerhalb der NATO zur Friedenssicherung in Europa.
Nach dem Fall der Mauer änderten sich die Aufgabenstellung der Bundeswehr.
Sie ist nicht nur in Europa aktiv sondern sie ist auch weltweit im Einsatz.
Der bekannte Fall von Kundus hat gezeigt, dass die Diskussion wieder entflammt ist um eine zentrale Gedenkstätte in Berlin.
Aktive Soldaten Soldaten aber auch Reservisten leisten im In- und Ausland einen guten Dienst für unseren Schutz daheim und Sicherheit im Ausland.
Von den Medien sind sie oft angeprangert, wenn sie etwas tun und wenn sie nichts tun, besonders dann, wenn Soldaten verunglücken.
Es geht hierbei nicht um ein neues Kriegerdenkmal, sondern um ein Bundeswehrehrenmal der tödlich verunglückten Soldaten zu Friedenszeiten und in Friedensmissionen.
Dieses Bundeswehrehrenmal soll auch nirgendwo versteckt im Hinterhof aufgestellt werden oder in einem geschlossenen Raum sondern offen zugänglich in der Nähe des Reichstags.
Die Initiative und der Vorschlag des damaligen Bundesminister der Verteidigung Herrn Dr. Franz Josef Jung ist nicht schlecht, aber ein solches Ehrenmal gehört nicht in den Bendlerblock, sondern auf das Parlamentsgelände neben dem Reichstag.
Führende Politiker der Bundestagsfraktionen sind gleicher Meinung, eine Fraktion baut auch auf unsere Aktion hier, nicht zögern, eintragen und wir schreiben vielleicht zusammen Geschichte.
Das Projekt soll ebenfalls schleunigst vorangetrieben und nicht lange zerredet werden.
Mitmachen darf jeder, egal ob ehemaliger, aktiver Angehöriger der Bundeswehr oder Familienangehöriger.
Jede Unterschrift, besser digitaler Eintrag, zählt.
Dein oder Ihr Eintrag ist völlig unverbindlich und verpflichtet zu nichts.
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ddp Deutscher Depeschendienst GmbH:
«Spiegel»: Bundeswehr-Ehrenmal verzögert und verteuert sich
vom 18.10.2008
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Vielen Dank - Klaus Gaeth
Auch wenn dieses eine (Marine)blaue Seite ist, jede Stimme zählt, egal von welcher Teilstreitkraft, Familienangehörigen oder Bürger.
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